Berufsorientierung

Das Kompetenzfeststellungsverfahren für Haupt- und Realschulen

Vielen Jugendlichen bereitet der Übergang von der Schule in eine duale Ausbildung Probleme. Um sie auf die Arbeitswelt besser vorbereiten zu können, dient das Kompetenzfeststellungsverfahren KomPo 7 als Ausgangspunkt. 

Dabei wird mit allen Schüler/-innen zu Beginn der 8. Hauptschulklasse eine Potenzialanalyse durchgeführt und berücksichtigt dabei u.a. nichtschulische Begabungen und Interessen. Im Mittelpunkt von KOMPO7 steht die Beobachtung und Beschreibung der sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen der Schüler/-innen. 

An den festgestellten Kompetenzen sollen sich die weitere berufliche Förderung und Beratung der Schüler/-innen durch die Schule, den Job-Coach, die Eltern und die Agentur für Arbeit anschließen.

KomPo7 unterstützt die beginnende Berufsorientierung von Schüler/-innen als Bestandteil ihrer Lebensplanung und hilft ihnen, sich selbst auf neue Weise kennenzulernen. Untrennbar mit der Kompetenzfeststellung verbunden ist die Förderung der Berufswahl- und Ausbildungsreife. Ziel der Kompetenzfeststellung ist es nicht, Schüler/-innen hinsichtlich ihrer vorhandenen Kompetenzen miteinander zu vergleichen oder ihre Eignung für einzelne Berufe zu überprüfen. Ihnen sollen vielmehr berufsfeldbezogene Perspektiven anhand ihrer Stärken, Interessen und Neigungen eröffnet werden.petenzen sollen sich die weitere berufliche Förderung und Beratung der Schüler/-innen durch die Schule, den Job-Coach, die Eltern und die Agentur für Arbeit anschließen.

Aufbau von KOMPO7:

Aufbau Kompo7
(Vgl.: Broschüre "KOMPO 7- das hessenweite Kompetenzfeststellungsverfahren"; Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung; Hessisches Kultusministerium; Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit)