Umweltschule

Lernen mit und in der Natur

Seit mehr als 10 Jahren wird die Jakob – Grimm – Schule in Rotenburg an der Fulda als Umweltschule vom hessischen Kultusministerium und vom Umweltministerium ausgezeichnet. Die Schulstandorte Bernhardt Faust Straße und Bracher Straße bewerben sich jeweils mit zwei Projekten, die aus verschiedenen Arbeitsgemeinschaften oder Unterrichtsprojekten hervorgegangen sein können.

Konzipiert und Koordiniert werden die meisten Projekte von Ralf Frank. Der Biologie und Sportlehrer ist auch der Ansprechpartner für Kooperationen mit dem ökologischen Schullandheim in Licherode, welches die Bewertung der eingereichten Umweltschul-Projekte für unsere Region vornimmt.

Jugendliche lernen durch die Teilnahme an verschiedenen Projekten und Wettbewerben in der Natur über die Natur. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Natur kennenlernen, verstehen und zur Einsicht gelangen, dass der Mensch von ihr abhängig ist, dass sie für ihn die Grundlage seines Lebens bildet, denn wie sagte schon Prof. Dr. Heinz Sielmann: "Nur wer die Natur kennt und liebt, wird sie schützen".

Projekt I: Artenschutz bei Erdkröte und Feuersalamander

Jugendliche lernen die Lebensweise verschiedener Amphibienarten kennen. Sie führen Bestimmungsübungen beim Absammeln der Tiere im Gelände durch und bewahren sie außerdem vor dem Überfahren durch Autos.

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Projekt II: Vom Kleinsein zum Einstein

Ziel dieses Wahlpflichtunterrichts ist es, Kinder und Jugendliche früh für Naturwissenschaften und Technik zu interessieren und zu begeistern, sie ausbildungsreif zu machen für naturwissenschaftliche und technische Berufe und damit dem Ausbildungsmangel in diesem Bereich entgegenzuwirken und ihr Bewusstsein zu schärfen für Energie- und Umweltfragen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung.

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Projekt III: Rhäden–Natur- Ranger

Schülerinnen und Schüler der JGS sollen das Naturschutzgebiet Rhäden selbst erleben und ihre Erfahrungen und Kenntnisse in Form von Führungen an andere Schülerinnen weiter geben.

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