Jakob-Grimm-Schule wird für vorbildliche Berufs- und Studienorientierung prämiert

Von links Dr. Frank Martin (Vorsitzender der Geschäftsführung der RD Hessen), Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, Andreas Grunwald, Heike Schiller, Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel

Die Jakob-Grimm-Schule Rotenburg an der Fulda erhielt in diesem Monat als eine von 27 hessischen Schulen das Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen. Die Preisverleihung fand in Offenbach statt, bei der die erfolgreichsten Konzepte durch Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit, Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel und Dr. Frank Martin, Vorsitzender der Geschäftsführung der RD Hessen, in Offenbach ausgezeichnet wurden.

Das Gütesiegel wird an Schulen vergeben, die eine vorbildliche Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife nach den OloV-Qualitätsstandards gestalten und umsetzen. In Schulen mit gymnasialer Oberstufe wird zudem auch die Studienorientierung bewertet.

Das Auditoren-Team lobte u.a. die sehr umfassende Kooperation mit Betrieben, Unternehmen und Institutionen der Region (Bsp. Ausbildungsmarkt), die enge und vielfältige Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, die zahlreichen Praktikaangebote sowie die sehr gute Zusammenarbeit mit der Universität Halle. Diese und weitere Angebote bieten den Schülerinnen und Schülern der JGS die Möglichkeit, sich sehr differenziert mit ihrer Berufs- bzw. Studienorientierung auseinanderzusetzen.

Ein besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an die Koordinatorin der Berufs- und Studienorientierung im Hauptschulzweig Frau Schiller, die im Vorfeld des Audits sehr viel Arbeit geleistet hat. Sie war es dann auch, die mit Herrn Grunwald (Koordinator der Berufs- und Studienorientierung der Oberstufe) die Auszeichnung in Offenbach in Empfang nahm.

 

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