Schwedenaustausch

Der alljährliche Austausch zwischen unserer Jacob-Grimm Schule und der LM Engström, mit Austauschlehrer Sven, in Göteborg konnte auch in diesem Jahr verwirklicht werden. Mit 14 Schülern und den Lehrkräften Frau Meister und Frau Fahner ging es am 06.Mai vom Frankfurter Flughafen in Richtung Schweden. Nach einer kurzen Stadtführung hatten die Schüler das Wochenende Zeit, um ihre Austauschschüler kennenzulernen. Manche unternahmen einen Besuch in den ortsnahen Freizeitpark, andere fuhren mit ihren Austauschschülern auf das Land.
Nach dem Wochenende kam ein straffes Programm auf die Schüler zu. Während am ersten Tag Göteborg im Mittelpunkt stand, besuchte man am zweiten Tag unberührte Natur. Es ging in die Schären, circa eine Stunde von Göteborg entfernt. Zunächst ging es mit einem Schiff auf die kleine Insel Vrångö. Hier konnten sich die Schüler frei bewegen. Da auch das Wetter mitspielte, war es für viele der schönste Tag in Schweden. Am Mittwoch besichtigte man weitere Teile der Stadt und besuchte das Volvomuseum. Auch ein Unterrichtsbesuch war Teil des Programms. Am vorletzten Tag lernte man den ehemaligen Militärstandort Göteborg kennen. Auf einem zum Museum umgebauten U-Boot erhielten die Schüler zunächst eine Führung, dann konnten sie sich im Boot frei bewegen. Auch ein musikalisches Highlight gab es. Die Schüler der Partnerschule spielten ein famoses klassisches Konzert, das vielen unter die Haut ging. Und es ging emotional weiter- es gab am Nachmittag ein kleines Abschiedsfest in der anderen Partnerschule, der Hvitfeldtska.
Nachdem unsere Schüler, jeweils für ihre Partner, eine kleine Abschiedsrede hielten, flossen dann auch ein paar Tränen. Die Schüler haben neue Freundschaften gefunden und deswegen fiel manchen der Abschied schwerer.  Am Abreisetag besuchten die JGS-Schüler zum Schluss noch die deutsche Kirche in Göteborg, ehe es zum Flughafen weiterging. Eine tolle neue Erfahrung für die Schüler. Im September kommen dann die schwedischen Schüler nach Deutschland, worauf sich alle Parteien sehr freuen.

Kevin Kunze

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